Ergebnis der Gemeinderatswahl 2026 in Rötgesbüttel
Das endgültige Ergebnis der Wahl vom 13. September ist festgestellt: Von 13 Sitzen entfallen fünf auf W.i.R., vier auf fAiR, drei auf die SPD und einer auf die GRÜNEN.
Änderungen im Überblick
Diese Chronik zeigt, welche Themen zuletzt ergänzt oder auf einen neuen Sachstand gebracht wurden. Maßgeblich ist das redaktionelle Aktualisierungsdatum des jeweiligen Themas.
Chronologisch sortiert
„Aktualisiert“ bezeichnet eine inhaltliche Änderung am dokumentierten Sachstand. Das separate Prüfdatum auf der Detailseite zeigt, wann die Quellen zuletzt kontrolliert wurden.
Das endgültige Ergebnis der Wahl vom 13. September ist festgestellt: Von 13 Sitzen entfallen fünf auf W.i.R., vier auf fAiR, drei auf die SPD und einer auf die GRÜNEN.
Das endgültige Wahlergebnis verteilt 34 Sitze auf acht Parteien und Wählergruppen. Zunächst können 33 Sitze besetzt werden, weil für die vier Sitze der AfD nur drei Bewerberinnen und Bewerber aufgestellt wurden.
Der geänderte Vorschlag sieht einen neuen Unterrichtsraum und eine größere Mensa ohne Differenzierungsraum vor. Veranschlagt sind 762.000 Euro; die abschließende Zustimmung zu diesem Entwurf ist durch die verlinkten Quellen nicht bestätigt.
Der Kultur- und Sportausschuss hat laut neuer Vorlage der geänderten Gebührensatzung zugestimmt. Für den Rat war sie am 22. September vorgesehen; ein abschließender Beschluss ist durch die verlinkten Quellen nicht belegt.
Für den 27. September ist die Stichwahl zwischen Ines Kielhorn (parteilos) und Brigitte Brinkmann (SPD) angekündigt. Die Wahllokale sollen von 8 bis 18 Uhr geöffnet sein.
Der Entwurf für Aukenroth wurde um Gestaltungsvorgaben ergänzt. Die öffentliche Auslegung war für den 22. September zur Ratsentscheidung vorgesehen; ein abschließender Beschluss ist noch nicht öffentlich belegt.
Der Landkreis lehnt die geprüften Standorte an der K48 aus Gründen der Verkehrssicherheit ab. Die Verwaltung schlägt erneut den Festplatz an der Hauptstraße 13 vor.
Die Gemeinde hält einen Bahnübergang weiterhin für notwendig. Der Rat beauftragte Gespräche über Alternativen, falls die bisherige Lösung wegen fehlender Sichtflächen nicht weiterverfolgt werden kann.
Die Samtgemeinde hat ihre Benutzungssatzung für Sportstätten neu gefasst und dabei unter anderem den Neubau der Turnhalle in Vordorf berücksichtigt.
Der Samtgemeinderat beschloss für die Wahl am 13. September 2026 einen gemeinsamen Wahlbereich für alle sechs Mitgliedsgemeinden.
Der Schulausschuss empfahl jährlich 3.000 Euro Entschädigung ab 2027 für die Mensanutzung am Freitag und die Vorbereitung einer Änderungsvereinbarung. Ein abschließender Vertrag ist durch die verlinkten Quellen nicht belegt.
Eine Ergänzung der Winterdienstvereinbarung wurde dem Samtgemeinderat vorgelegt. Ein bestätigter Beschluss ist in den verlinkten Unterlagen nicht enthalten.
Der Bericht vom Juni 2026 dokumentiert Vorbereitungen für offenen Ganztag an fünf Tagen an allen Grundschulen. Den angekündigten Betriebsstart im August bestätigt diese Quelle noch nicht.
Der Bereich der alten Feuerwehr soll zu einer multifunktionalen Gemeinschaftseinrichtung mit Bürgerservice umgebaut werden.
Für neue oder erweiterte Gemeinschaftsgrabanlagen sollen von 2027 bis 2029 jährlich 20.000 Euro bereitstehen; die Reihenfolge richtet sich nach Bedarf und verfügbaren Flächen.
Der Rat beschloss, beim Landkreis eine Reduzierung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit auf dem Mühlenweg von 100 auf 70 km/h zu beantragen.
Der Rat beschloss, für Am Schulgarten und Am Eikhof im Einmündungsbereich ein einseitiges absolutes Halteverbot beim Landkreis zu beantragen.
Beim Bau des Hochwasserrückhaltebeckens entstanden Mehrkosten; der Rat bewilligte dafür im September 2025 zusätzlich 50.000 Euro.
Die Samtgemeinde hat für die kommunale Wärmeplanung 90.000 Euro im Finanzplanjahr 2026 vorgesehen; vor der Beauftragung soll der Arbeitskreis Klima und Energie beteiligt werden.
Für den Bauausschuss war eine Machbarkeitsstudie zum Rathaus angekündigt. Die verlinkten Unterlagen bestätigen weder deren Vorstellung noch ein Beratungsergebnis und nennen keine Varianten oder Kosten.
Für die Ortsfeuerwehr Rötgesbüttel soll ein gebrauchter Mannschaftstransportwagen beschafft werden; der vorhandene Mercedes Vito bleibt als Zugführungsfahrzeug im Einsatz.
Entlang der B4 sollen Gehwege und der Festplatzbereich erneuert, Parkplätze ergänzt und eine vom Land finanzierte Querungshilfe gebaut werden.
Vier Beschaffungs- und Fahrzeugvorlagen waren für den Feuerschutzausschuss am 3. September 2026 angekündigt. Abschließende Entscheidungen sind durch die verlinkten Quellen nicht bestätigt.
Der Schulausschuss empfahl einen gemeinsamen IT-Standard für die Grundschulen. Ein abschließender Beschluss oder die Umsetzung ist durch die verlinkten Quellen nicht belegt.
Der Rat beschloss, bei der Samtgemeinde eine Prüfung zur Bündelung von Kita-Aufgaben zu beantragen. Ob die Samtgemeinde die Prüfung aufgenommen hat, geht aus der verlinkten Quelle nicht hervor.
Für noch nicht umgestaltete Sanitärräume der Kindertagesstätte soll ein Sanierungskonzept entstehen.
Der Sanierungsbedarf des Gemeindesportzentrums soll 2026 durch ein Gutachten untersucht und für die Haushaltsberatungen 2027 vorbereitet werden.
Der Rat beschloss eine Stellungnahme zum Entwurf des Regionalen Raumordnungsprogramms mit Forderungen zur Baulandplanung und zu einer Photovoltaikfläche.
In der Fahrzeughalle des neuen Feuerwehrhauses soll für rund 23.000 Euro eine statisch berechnete Arbeits- und Übungsplattform entstehen.
Für eine zweite Stele an der Gemeinschaftsgrabanlage und die Instandsetzung der Parkplätze wurden zusätzliche Haushaltsmittel bereitgestellt.
Der Samtgemeinderat beauftragte den Abschluss einer Vereinbarung mit dem Landkreis zur Ganztagsförderung. Unterzeichnung und Inkrafttreten sind durch die verlinkten Quellen noch nicht bestätigt.
Das Ortsschild soll im Zuge der für 2027 vorgesehenen B4-Sanierung nördlich der Ampelanlage Pfänderweg versetzt werden.
Für die Vorbereitung von Digitalisierungsprojekten an den Schulen wurden 30.000 Euro Planungskosten in den Haushalt 2026 aufgenommen.
Nach einer Bürgerbefragung liegt ein konkreter Stufenplan für einen größeren, barrierefreien Standort, mehr Personal, Medien und digitale Angebote vor.
Ein Antrag auf wesentliche Änderungen am Planungsvorhaben Südfeld II wurde im März 2025 wegen der Arbeitsbelastung der Verwaltung für das Jahr 2025 zurückgezogen.
Der Rat nahm die geplante automatisierte Poststation zur Kenntnis und bat die Deutsche Post um eine verständliche Information zur Nutzung.
Die fortgeschriebene Schulentwicklungsplanung erwartet für Rötgesbüttel im Betrachtungszeitraum ausreichende Räume und beschreibt die Entwicklung der Schülerzahlen in der gesamten Samtgemeinde.
Ein Antrag auf Planungen für eine neue Ortsmitte wurde im März 2025 wegen fehlender Dringlichkeit und der Arbeitsbelastung der Verwaltung zurückgezogen.
Für die gemeindeeigene Fläche am Rodelberg wurde eine Wohnnutzung geprüft; wirtschaftliche und technische Hindernisse bestehen fort.
Eine Änderung der Hebesätze A und B zur Sicherung eines gleichbleibenden Steueraufkommens wurde beraten und im März 2026 abgelehnt.
Für die Kindertagesstätte werden Erweiterungs- und Nutzungsmöglichkeiten unter den aktuellen Genehmigungsanforderungen geprüft.
Ein Zuschuss von 100 Euro je betreutem Kind aus dem Papenteich wurde im Samtgemeinderat beantragt und im Januar 2026 mehrheitlich abgelehnt.
Die Samtgemeinde hat sich im Beteiligungsverfahren zum sachlichen Teilprogramm Windenergie einer Stellungnahme der Gemeinde Meine angeschlossen.
Der Antrag auf einen Spielplatz zwischen Riede und südlichem Fasanenweg erhielt im März 2025 keine Mehrheit.
Die Samtgemeinde hat den Lärmaktionsplan für ihre Mitgliedsgemeinden überprüft, überarbeitet und die neue Fassung zur Abgabe beschlossen.